Heizsysteme

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Wärmepumpe im Bestand

Buderus

So setzt man Wärmepumpen erfolgreich im Bestand ein:

Wärmepumpen sind die Technologie der Zukunft und legen den Grundstein, wenn es um energieeffiziente Heizsysteme geht: Sie nutzen die kostenlose Wärme der Umwelt effizient und in Kombination mit einer Photovoltaikanlage sogar CO2-neutral. Im Neubau sind sie unkompliziert einsetzbar, bei Modernisierungsvorhaben gilt es einige Aspekte zu beachten.

Vorbehalte, die auch heute noch häufig bestehen, sind in den allermeisten Fällen unbegründet. Oft werden zum Beispiel Probleme erwartet, da in Bestandsgebäuden eine Fußbodenheizung nachträglich schwer zu realisieren ist. Wärmepumpen funktionieren jedoch auch ohne Flächenheizung und mit Heizkörpern effizient und umweltschonend. In Bestandsgebäuden ohne Fußbodenheizung sollte jedoch geprüft werden, ob die vorhandenen Heizkörper ausreichend dimensioniert sind, um den Anforderungen von Wärmepumpen gerecht zu werden. In Sonderfällen wie wenig gedämmten Altbauten kann außerdem auf eine Hybridlösung ausgewichen werden. Es gilt natürlich immer, den Energiebedarf so weit wie möglich zu reduzieren - dies durch Sanierungsmaßnahmen zu erreichen, ist jedoch nicht nur bei Wärmepumpen empfehlenswert, sondern für jedes Heizsystem.

Ideal für alle Anwendungsfälle.

Für alle Anwendungsfälle gibt es modulare und vernetzte Lösungen, die optimal auf die individuellen Anforderungen abgestimmt sind. Für eine effiziente Nutzung ist neben der maximalen Vorlauftemperatur des Heizsystems vor allem eine angemessene Abstimmung aller Komponenten entscheidend: Vorhandene oder erneuerte Heizkörper müssen beispielsweise groß genug sein, um auch bei niedrigen Temperaturen heizen zu können und sinnvoll in das Gesamtsystem integriert werden. Damit das System effektiv arbeiten kann, kann bei Vorlauftemperaturen unter 55 °C eine Wärmepumpe als Alleinwärmequelle verwendet werden. Bei höheren Temperaturen sollte hingegen eine Hybrid-Lösung gewählt werden.

Buderus

Wärmepumpen weitergedacht.

Mit der neuen Luft-Wasser-Wärmepumpe Logatherm WLW186i AR denkt Buderus weiter: Mit dem Kältemittel R290 wird die Wärmepumpe besonders umweltfreundlich und ressourcenschonend betrieben. Sowohl die Außeneinheit als auch die Inneneinheiten sind so flexibel und platzsparend konzipiert, dass sie auch auf kleinster Fläche einen Platz finden. Das edle Titanium Design ist in Schwarz und Weiß erhältlich und fügt sich so perfekt in jede Umgebung. Verbunden mit der App MyBuderus stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen: Von unterwegs greifen Sie jederzeit auf Ihr Heizsystem zu und passen Temperatur, Warmwasser und Zeitprogramme bequem an. Die Energieverbräuche behalten Sie dank der übersichtlichen Darstellung immer im Blick.

Auf der Website www.buderus.de/de/waermepumpe finden Sie alle Vorteile und Besonderheiten rund um die neue Generation Wärmepumpen von Buderus.

Sprechen Sie uns gerne an, wir beraten Sie zu den besten Möglichkeiten für Ihr Projekt.


Gas-Brennwertsysteme im Hybridsystem

Buderus

Sinnvolle Verbindung: Gas-Brennwertsysteme im Hybridsystem:

Hybride Heizsysteme haben sich schon lange als umweltschonende Alternative neben anderen Heizsystemen etabliert. Der Vorteil eines Hybridsystems liegt vor allem in der Verbindung mehrerer Wärmeerzeuger. Häufig werden Energieträger wie Gas und Öl mit regenerativen Energien wie zum Beispiel Solarenergie, Holz oder Umweltwärme kombiniert. So werden die Stärken zweier Heizsysteme optimal genutzt. Auch eine Kombination mehrerer regenerativer Energieträger ist möglich. Welches System sich für welchen Bedarf am besten eignet, variiert je nach Gebäude, Heizverhalten und Wärmebedarf.

Buderus Gas-Brennwertsysteme

Gas-Brennwertgeräte in Kombination:

Eine häufige Kombination sind Gas-Brennwertgeräte und Wärmepumpen, denn Gas-Brennwertgeräte eignen sich bestens für die Kombination mit regenerativen Energien. Die Wärmepumpe kann fast das gesamte Jahr für Heizung und Warmwasser genutzt werden und verwendet dafür regenerative Energien. Sollte mehr Warmwasser als üblich benötigt werden oder einmal sehr kalte Außentemperaturen herrschen, ergänzt das Gas-Brennwertgerät und sichert zuverlässig den Betrieb.

Intelligent geregelt.

Eine intelligente Regelung ist im System integriert und sorgt dafür, dass die beiden Wärmeerzeuger situationsabhängig angesteuert werden, um die Heizlast optimal und vor allem möglichst effizient zu verteilen. Dafür bevorzugt die Regelung fast immer die Nutzung der erneuerbaren Energie. Erst, wenn mehr Wärme benötigt wird, schaltet sich das Gas-Brennwertgerät zu.

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Solarwärme

olarthermie

Solarthermische Anlagen - mit der Sonne heizen:

Bei Solaranlagen werden zwei Typen unterschieden: Solarthermie- und Photovoltaikanlagen. Während die Photovoltaik zur Stromerzeugung genutzt wird, wandeln solarthermische Anlagen Sonnenenergie in Wärmeenergie um, die z.B. für die Bereitung von Warmwasser oder auch zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden kann. Das „Kraftwerk“ einer thermischen Solaranlage ist der Sonnenkollektor. Im „Solarspeicher“, einem an die Wasserleitung angeschlossenen Kessel, befinden sich zwei Wärmetauscher. Einer davon wird von der im Kollektor solar erhitzten Wärmeträgerflüssigkeit durchströmt und erwärmt so das Brauchwasser. Ein zweiter Wärmetauscher ist an den konventionellen Heizkessel angeschlossen, mit dem im Winter das Brauchwasser zusätzlich aufgeheizt werden kann.

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